Jakob Kramer

Ehemaliger Erzbischof von Köln

Description:

Symbolfigur des strikt konservativen Flügels der DKK. Hat sich seit der Wahl von Markus Dominikus von Rethagen endgültig als Hardliner und Gegner der aktuellen Kirchenpolitik positioniert. Immer wieder werden Anschuldigungen laut, dass Kramer Exorzismen unterstütze, die weit über das für angemessen gehaltene hinausgehen.
Kramers Sekretär Prälat Peter Arnheim ist mindestens ebenso reaktionär.

Es gibt Informationen, dass ab und an Leichensäcke vom Bischofssitz durch Cleaner von “Baba” Bozdogan abtransportiert würden, die angeblich den Inhalt in Chorweiler entsorgen. Seit man über Lokalitäten Don Lupos munkelt und die DKK-Akte Köln bei S-K Prime angeblich überquillt, hat Baba dafür gesorgt, dass es keine Verbindung mehr zwischen ihm und den Transporteure gibt.

Nachdem die Pläne zum Projekt Morgengrauen bekannt wurden, lernte Kramer die Macht des sog. Shitstorms kennen. Die Medien, oder die, die sich dafür hielten, durchforsteten sein Privatleben und zerrten alles ans Tageslicht, was nur irgendwie verwertbar wäre. Besonders bei Cebs unveiled wird äußerst scharf geschossen. Ehemalige Weggefährten, die die reaktionären Motive des Bischofs mehr oder weniger naiv zum Besten geben, reihen sich an Ministranten mit schmierigem Mittelscheitel und verbrämte gläubig katholische Orks, die sich von der Kirche abwenden.
Nach einigen Wochen wird er von von Rethagen einbestellt und in ein abgelegenes Kloster zur Kontemplation verwiesen. Nach einiger Zeit wird dann “sein Rücktrittsgesuch angenommen”… Kramer sei in einer Situation, “die eine fruchtbare Ausübung” des bischöflichen Amtes verhindere.

Bio:
  • 02.01.2005 in Köln
    Einer der engsten Vertrauten des verstorbenen DKK-Patriarchen Kardinals Freiherr von Heermann. Als dessen Protegé rascher Aufstieg in der DKK, wurde Symbolfigur des strikt konservativen Flügels.

(siehe Rhein-Ruhr-Megaplex S.34)
Bild ursprünglich von: Wikimedia Commons

Jakob Kramer

Im Schatten des Doms StilzchenRumpel